Naht das Ende der Finanzkrise?
Samstag, Oktober 11th, 2008Dum (more…)
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Kooperationen können nur zwischen starken Partnern funktionieren. Wenn (more…)
Heute titelt BILD in riesigen Lettern: Börsen-Panik. Dax unter 5.000 Punkten. (more…)
Im Jahr 1966 veröffentlichte der austro-amerikanische Wirtschafts-Professor Peter F. Drucker bei Harper & Row sein Buch The Effective Executive. Das Werk galt fortan als Pflichtlektüre für jeden angehenden Manager. Auch heute noch? Oder sind Druckers Ideen veraltet?
Der Mann, der das Management erfand schreibt BusinessWeek - und warum Peter Druckers Ideen heute noch Gültigkeit besitzen. Dem ist nicht zu widersprechen, vielleicht muss man nur die Sprache von damals ein wenig polieren, die Ideen als solche haben nichts an Strahlkraft eingebüßt.
Was macht die ideale Führungskraft aus? Peter Drucker hat diese Frage mit klarem Blick und scharfem Verstand (more…)
Der Rettungsplan für die torkelnde Finanzbranche treibt kuriose Blüten: Staatsbürgschaften für marode Privatbanken in Europa, ein Unterstützungspaket über unbegreifbare 700 Milliarden Dollar in den USA. Nur zum Vergleich: Der deutsche Bundeshaushalt beträgt 283 Milliarden Euro.
Dieses staatsinterventionistische Krisenmanagement mag verständlich sein, es ist aber auch gefährlich. Der Ansatz, Märkte zu beruhigen mag zwar nahe liegen, er ist aber falsch. Denn hier wird Fehlverhalten subventioniert und (more…)
Die Zeiten werden rauer. Auflagen von Zeitungen sinken, der Absatz von Magazinen stagniert, auch Bücher liegen schwer im Regal. Wie kommen Medienunternehmen gestärkt durch diese Umbruchphase? Aus meiner Erfahrung hier 10 praxisnahe Erfolgsstrategien für Verlage und Medienfirmen gegen die Printkrise:
1. Märkte nicht (more…)
Wollte die Deutsche Bahn doch eine Servicegebühr einführen! Wer seine Fahrkarte am Schalter kauft, sollte pro Strecke und Nase schlappe 2,50 Euro mehr zahlen. Man weiß nicht, was man mehr bewundern soll: die Dreistigkeit oder den Wagemut dieses Vorschlages, der dann unter dem Protestgeheul der Kunden kleinlaut zurückgezogen wurde.
Ein solch hirnrissiger Vorschlag zeigt allerdings (more…)
Die Mikro- und Makroökonomie funktionieren nach quantitativen Kategorien. Wirtschaftswachstum, Prozentsteigerung, Pro-Kopf-Einkommen. Qualitative Messgrössen kennen die Wirtschaftswissenschaften nicht. Das führt an Grenzen. Und manchmal kommt man ins Grübeln.
Wirtschaftswachstum - genauer gesagt, quantitatives Wirtschaftswachstum - wird als erstrebenswertes Ziel betrachtet. Wenn nun beispielsweise (more…)
Gerechtigkeit, wenn man den Begriff denn als Verteilungsgerechtigkeit benutzt, kollidiert mit einer anderen Errungenschaft der Demokratie: Freiheit. Das hat F. A. von Hayek brillant nachgewiesen. Gerechtigkeitsregularien schränken den Handlungsraum des freien Wirtschaftsbürgers nachhaltig ein.
Verteilungsgerechtigkeit vermag es darüber hinaus (more…)
Der Dax stürzt ab. Tröstlich (more…)