Archive for Juli, 2010

Rüttgers, Beust & Co.

Sonntag, Juli 18th, 2010

Ohne Kompass (more…)

Chucho Valdés - Amerikas bester

Samstag, Juli 17th, 2010

Chcho Valdes CD itunes concert Havanna Einige Male habe ich diesen hochgewachsenen und bulligen Musiker auf der Bühne gesehen, in London, in Lima oder in Den Haag, und ihn auch hinter der Bühne getroffen: den cubanischen Pianisten Dionisio de Jesús Valdés, den alle Welt Chucho nennt.

Der Mann, ich hänge mich mal weit aus dem Fenster, ist Amerikas bester Jazz-Pianist. Ja, noch vor Dave Brubeck, Keith Jarrett oder Herbie Hancock.

Diesen Pianisten zeichnet ein überaus kraftvoller und dynamischer Anschlag aus. Gleichwohl hat sein Spiel etwas sehr poetisches und Chucho liebt die emotionale Phrasierung. Da vermag jemand die musikalischen Romantizismen in allen Nuancen auszudrücken. In der langsamen und leisen Rumba, aber auch in up-tempi mit krachendem Spiel, immer begleitet mit akzentuierten Latino-Rhythmen der linken Hand.

Das Talent ist (more…)

Seelsorger

Freitag, Juli 16th, 2010

Seelsorger. Ein schönes deutsches Wort. Seelsorgen.

Da kümmert sich jemand um (more…)

Ein Schlappohr will zurück

Mittwoch, Juli 14th, 2010

Magazin magazine newspaper venture New York stock exchange publisher publishing  bunny playboy-in-new-york.jpgFifth Avenue in Manhattan. Die vornehme Nummer 730. Playboy Enterprises. Eine tolle Adresse für ein Häschen.

In diesen Tagen in der Zeitung: Der 84-jährige Hugh Hefner will den erschlaffenden Playboy zurück kaufen.

Jenes Magazin, das er 1953 am Küchentisch in Chicago gegründet hat. Und das er - nun zum blühenden Konzern ausgebaut - für viel Geld 1973 an die Börse gebracht hat.

Ist der Rückkauf der Schlappohren-Postille nun eine gute Idee? (more…)

oranje Fussball

Dienstag, Juli 13th, 2010

Wenn wir hier nicht gewinnen, dann (more…)

die heutige Jugend

Montag, Juli 12th, 2010

Mein größtes Problem mit der Jugend von heute: (more…)

Hemingways Venedig

Samstag, Juli 10th, 2010

Venedig VCE Venezia Venecia Reise Urlaub auf den Spuren Hemingways Stadtreise Städtereise venedig2007sanmarco.jpgWelche Zeit seines Lebens er nie bereut habe, ist Ernest Hemingway einmal gefragt worden. Venedig, antwortete er nach kurzem Zögern. Venedig im Winter, ohne Touristen. Dieser Stadt galt seine große Sehnsucht.

Sie liegt nicht nur am Meer, das er über alles liebt. Wie selbstverständlich ist sie ein Teil dieses Meeres und alles, was in dieser Stadt geschieht, ist ohne das Meer nicht zu denken.

In der Tat ist Venedig am schönsten in den grauen Tagen nach dem Karnevalsrummel, wenn sie im späten Februar leise und still zwischen den Wasserkanälen liegt und die klirrende Kälte so langsam dem Frühling weichen möchte.

Am besten nähert man sich dieser Stadt vom Wasser her. Nicht über die staubige Landstrasse von Mestre und auch nicht von der dunklen Piazza Roma her. Am schönsten erobert man das Herz Venedigs, wenn man mit dem Vaporetto in die Lagune einfährt und im Osten der Piazza San Marco anlegt. Dann kann es passieren, dass (more…)

Maulwurf

Freitag, Juli 9th, 2010

Maulwurf. Ein schönes deutsches Wort. Der putzige Wühler im Garten, der Maulwurfhügel wirft.

Ein Tier, ja, manchmal (more…)

die richtige Teamgröße

Donnerstag, Juli 8th, 2010

Wenn Du ein Team mit zwei (more…)

Fotokiste: Bei Bhagwan

Mittwoch, Juli 7th, 2010

Indien Discover India Mumbai Pine Poona Reise Weltreise

Poona/Indien, im Januar 1982

Die kritischen Punkte kriegt man schnell zu Ohren: Die Hauspreise steigen, die Güter werden knapp und die Sitten verludern. Beliebt scheint der Bhagwan, von ihm ist die Rede, bei seinen indischen Landsleuten nicht gerade zu sein.

In Poona fährt mich ein Fahrer mit seiner Rikscha die drei Kilometer hinaus in die feine Villengegend um den Koregaon Park, wo ich dem berühmten Ashram des so Gescholtenen einen Besuch abstatten möchte.

Shree Rajneesh Ashram. Dessen Mission nehmen die Inder nicht für voll. Sondern sehen sie eher als eine Art (more…)