2009: Top Ten (most viewed)
Donnerstag, Dezember 31st, 2009Hier die zehn meistbesuchten Seiten im Jahr 2009:
1. John Naisbitt: It’s China, stupid!
2. Fotokiste: Teddy Stauffer in Acapulco
3. A380
4. (more…)
Hier die zehn meistbesuchten Seiten im Jahr 2009:
1. John Naisbitt: It’s China, stupid!
2. Fotokiste: Teddy Stauffer in Acapulco
3. A380
4. (more…)
Once writing has become your major vice and greatest pleasure only (more…)
Der Kommunismus ist ein interessantes Experiment. Vielleicht hätte man ihn (more…)
Die Wirklichkeit überfällt uns mit all ihren Widersprüchen. Da muss man bisweilen seine Gedanken ordnen. Am einfachsten jedoch bleibt, man denkt so wie der Michel mit seiner Schlafmütze:
Sind wir mit Zeitungen und Zeitschriften (more…)

Dieser Name genügt als Programm. Laut Eigenwerbung das schlechteste Theater der Welt - angeblich. Solch ein Eigenlob scheint natürlich leicht übertrieben.
Jedoch mochte Die Schmiere stets wider den Stachel löcken. Die Schmiere wollte immer dagegen halten, sie kultivierte das Aufsässige, betonte ihr intellektuelles Rebellentum.
Der Geist der Macher und Spieler zelebrierte das Anti. Das Anti-Establishment. Das Anti-Konservative. Auch wohl auch das Anti-Theater. Und im Grunde genommen auch das Anti-Kabarett.
In der Frankfurter Schmiere wurde des Abends nicht mit dem Florett gefochten, und auch nicht mit dem Degen. Nein, hier flog in jeder Vorstellung ein wuchtiger Holzhammer durch die heiligen Hallen.
In dem ehrwürdigen Karmeliterkloster zwischen (more…)
The new source of power is not money in the hands of a few, but (more…)
Nehmen wir einmal an, ich dürfte auf die berühmte Insel nur eine Zeitschrift mitnehmen, dann würde mir die Wahl nicht schwerfallen. The Economist. Einen profunderen und kurzweiligeren Einblick in die Welt ist nirgends zu finden.
Wahrscheinlich ist The Economist das beste Nachrichtenmagazin der Welt. Sicher, es gibt einige mit höherer Auflage und vielleicht auch einige höherem Gewinn. Aber es gibt wohl keine Zeitschrift, die mehr Einfluß besäße als das Wochenblatt aus London.
Dabei hat über die Jahrzehnte dieses Magazin einen eigenen, ja eigenwilligen Stil entwickelt. Die Titel sind plakativ, oft frech, zumindest aber überraschend.
Das setzt sich in den Artikeln fort. Die Inhalte sind stets fachkundig, aber verständlich. Überschriften und Bildunterschriften kommen sehr keck daher. Und der letzte Absatz oder der letzte Satz eines Artikels ist oft ein Kabinettstückchen für sich. Er fasst zusammen, hebt den Zeigefinger oder versucht sich in Prophetie, aber dies immer mit einem Augenzwinkern.
The Economist zeigt sich (more…)
Zeitungen und Zeitschriften werden dünner. Die Anzeigenkunden buchen weniger. Die Leser bleiben aus. Die Verlage müssen sparen (more…)