Sind die Zeitungen schlechter geworden oder die Leser? Das Niveau der Medien jedenfalls sinkt. (weiterlesen …)
Archive for Januar, 2009
Niveau senken?
Samstag, Januar 31st, 2009Päffgen: keine Cola
Freitag, Januar 30th, 2009
Köln, im Januar 2009
Beim Päffgen. Mit Frank Fischer, dem Gründer von ad.cologne ins traditionsreiche Brauhaus an der Friesenstrasse zum Mittagessen. Der Köbes bringt unaufgefordert ein frisch gezapftes Kölsch an den Tisch, so als würde es kein anderes Getränk auf der Welt geben.
Als Köbes, den kölschen Jakob, bezeichnet man in der Domstadt einen Schankkellner mit seiner typischen blauen Schürze. Einem richtig guten Köbes ist ein ruppiger und doch herzlicher Tonfall zu eigen. Widerspruch zwecklos.
Hier in der Altstadt von Köln mag (weiterlesen …)
Depp
Donnerstag, Januar 29th, 2009Lieber König (weiterlesen …)
Die neue Literatur
Dienstag, Januar 27th, 2009Zaghaft erwacht die deutsche Belletristik aus ihrem Dornröschenschlaf. Die neuen Heroen heißen nicht mehr Grass, Lenz oder Walser, sondern Daniel Kehlmann, Cornelia Funke, Uwe Tellkamp. Bei genauem Hinsehen vollzieht sich in der schönen Literatur ein grundlegender Wandel: Vorbei die Zeiten, in der Alt-68er die Welt aus den Angel heben wollten und zwischen den Buchdeckeln zur Revolution auf Strassen oder in Köpfen aufriefen.
Vorbei auch die Zeiten, in der aus den Buchseiten der Mief (weiterlesen …)
Notiz von Peter
Montag, Januar 26th, 2009
Am Wochenende schnappe ich mir aus meiner Regalwand ein altes Buch und blättere darin. Das angejahrte Werk stammt von Peter F. Drucker. Toward The Next Economics. And other Essays.
Dies ist ein Sammelband mit Aufsätzen aus dem Jahr 1981. Sicherlich keines der wichtigeren Werke des großen austro-amerikanischen Managementdenkers, sondern eher eine Anthologie publizierter und unveröffentlichter Artikel.
Beim Lesen fällt plötzlich ein kleines Notizblatt aus den Seiten. Ich nehme es in die Hand und ich erkenne sofort Peter Druckers Handschrift. Es ist in der Tat eine handschriftliche Notiz von Peter F. Drucker.
Toward the next economics steht auf dem Zettel. Fein unterstrichen. Dann: Sales through June 30, 1982. Und weiter (weiterlesen …)
Katz und Maus
Sonntag, Januar 25th, 2009Man sollte nie Katz und Maus (weiterlesen …)
Die Marke als Waisenkind
Samstag, Januar 24th, 2009
gefunden im Januar 2009
Eine starke Marke ist das wertvollste immaterielle Gut, das ein Unternehmen besitzt. Eine starke Marke entscheidet über Erfolg oder Mißerfolg. Eine starke Marke ist das vertrauensvolle Bindeglied zwischen Verkäufer und Käufer.
Das Unternehmen erhält durch die Marke aber auch ein Gesicht. Die Firma wird durch eine Vision oder einen Menschen personalisiert. Ob Underberg, Haribo oder adidas, eine Marke leuchtet als Signal von Verlässlichkeit und Zutrauen. Im Grunde genommen ist es die von einer Person unterschriebene Garantieerklärung für Qualität.
Gleiches gilt auch für (weiterlesen …)
Wegesglück
Freitag, Januar 23rd, 2009Man muss das Glück auf dem Weg (weiterlesen …)
nachgelagerte Studiengebühren?
Donnerstag, Januar 22nd, 2009Man möge Studiengebühren – wenn es denn nicht anders geht – einführen. Aber, so hört man bisweilen, bitte nachgelagert. Nach Ende des Studiums sollten die Akademiker, dann meist wohldotiert in Lohn und Brot, die Studienschulden peu à peu abstottern.
Die deutschen Hochschulen brauchen, da sind sich alle einig, eine vernünftige zusätzliche Finanzausstattung. Nach diesem nachgelagerten Hamburg-Modell baut sich (weiterlesen …)
Peaks and Valleys
Mittwoch, Januar 21st, 2009
Publisher Judith Curr von Simon & Schuster aus New York schickt mir ein Vorabexemplar von Peaks and Valleys, dem neuen Buch von Spencer Johnson.
Johnson hatte vor einigen Jahren einen Sensationserfolg mit seinem Werk Who moved my cheese?, das lange Zeit auf Nummer 1 der Bestsellerliste stand. Über 46 Millionen Bücher hat Spencer Johnson insgesamt verkauft. Ihm geht der Ruf eines Buch-Midas voraus, der zu Gold werden lässt, was er nur anfasst.
Reizvoll finde ich das Thema seines neuen Werkes: die Höhen und Tiefen im Leben, im Beruf, im Privaten. Das Leben ist eine Rutschbahn hat Frank Wedekind geschrieben und bei Johnson verhält es sich ähnlich: Es geht rauf und runter. Manchmal auch drunter und drüber.
Die Botschaft von Dr Johnson ist (weiterlesen …)