Computer
Sonntag, November 9th, 2008Der Computer kann Texte erscheinen und verschwinden lassen und er kann schneller rechnen als Einstein. Doch (more…)
Der Computer kann Texte erscheinen und verschwinden lassen und er kann schneller rechnen als Einstein. Doch (more…)
Manchmal dünkt einen die überschwappende Begeisterung der Deutschen für Barack Obama etwas merkwürdig. Denn (more…)
Das Licht am Ende des Tunnels (more…)
In den 80ern, meinen frühen Journalistenjahren, galt der Christian Science Monitor aus Boston als eine der großen Tageszeitungen der amerikanischen Ostküste. Das Bostoner Blatt mit dem etwas sperrigen Namen, das einer christlichen Stiftung gehörte, aber unabhängig berichtete, fiel durch eine vorzügliche Auslandsberichterstattung und durch originelle Meinungsstärke auf.
Genau 100 Jahre existierte die Zeitung und in ihren besten Zeiten verkaufte sie über 200.000 Exemplare täglich. Die Auflage ist heute auf 56.000 Exemplare abgerutscht. Und nun gibt das Verlagsmanagement bekannt, dass die Tageszeitung ab April 2009 ihr Erscheinen einstellen wird. Fortan gibt es nur noch eine Wochenendausgabe, die tagesaktuelle Berichterstattung findet dann nur noch im Web statt.
Eine ähnliche Nachricht erreicht uns (more…)
Das Duell Barack Obama gegen John McCain um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten wurde in den Morgenstunden entschieden. Ein verdienter Sieg. Denn der Bessere war eindeutig der jugendlich wirkende Senator aus Illinois.
Obama war der bessere Kandidat in politischer Hinsicht, im Auftreten, in seiner Vision, in seiner Leidenschaft, vor allem aber war er sprachlich der Bessere. Sein Wahlkampf-Slogan Yes we can war einfach genial.
Denn dieser Slogan ist einfach genial, weil er genial einfach ist. Dieses eingängige Wahlmotto, nur drei Wörter, sitzt wie semantische Hammerschläge: Yes, das ist die Bejahung, das Positive. Es ist der Gegenruf zum Defaitismus der Bush-Jahre, es ist das Hintersichlassen alles Negativen. Yes bedeutet die mentale Ausrichtung auf (more…)
Das Schöne am Fussball ist, dass alles möglich ist (more…)
Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee fleht seine Untergebenen - den Bahnvorstand - an, auf den vereinbarten Bonus zu verzichten. Auch der Vorstand der Postbank hat ziemlichen Bonus-Ärger am Hals. Und Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann verzichtet gleich freiwillig.
In diesen Tagen geraten viele Führungskräfte von Seiten der Politik und der Öffentlichkeit unter Druck. Man möge doch bitte, Hinweis Finanzkrise, auf Bonus oder Tantieme verzichten.
Bei Lichte besehen entpuppt sich diese ganze Diskussion als ein (more…)
Heute auf den Tag genau vor einem Jahr habe ich meinen ersten Beitrag gepostet. Es ging um die Zeitschrift CAPITAL, die ziemlich verschnarcht daher kam (und immer noch kommt).
Das erste Jahr ist geschafft. Wie lautet nun die Bilanz? (more…)