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	<title>Kommentare zu: Mr. Bezos, forget eBooks!</title>
	<link>http://stockpunkt.com/2008/01/09/mr-bezos-forget-ebooks/</link>
	<description>Wolfgang Stock über Medien, Menschen und Mäuse</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:49:37 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Udo Gerhards</title>
		<link>http://stockpunkt.com/2008/01/09/mr-bezos-forget-ebooks/#comment-25</link>
		<author>Udo Gerhards</author>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 06:57:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://stockpunkt.com/2008/01/09/mr-bezos-forget-ebooks/#comment-25</guid>
		<description>"Kein Flimmern, kein Blenden, keine Kontrastprobleme, keinen Ärger mit dem Saft."

Ich habe noch nie selbst einen Reader auf eInk-Basis in der Hand gehalten, aber laut allen Berichten ist es genau der Vorteil der eInk-Technologie, dass genau diese Punkte bei diesen Displays keine oder zumindest eine untergeordnete Rolle spielen.

Der USP der eBooks kann mehrerlei sein: 1. die Tatsache, dass man auf weniger Raum als der, den ein Taschenbuch verbraucht, dutzende, gar hunderte Bücher mit sich führen kann, 2. dass man bei den eInk-Geräten zuhause ein Buch kaufen und ohne Versandwartezeit oder gar das Haus zu verlassen gleich zu lesen beginnen kann, bei den Geräten mit WLAN-Möglichkeit sogar z.B. bei Starbucks oder im Hotel, 3. dass (hoffentlich) Bücher in der elektronischen Variante preislich günstiger als die gedruckte Ausgabe sind. Allerdings ist der Preis für die eBook-Hardware eigentlich noch viel zu hoch, um die auszugleichen. Andererseits sind auch die iPods für das, was sie bieten, viel zu teuer, und trotzdem:

Auch die LP war "ein sinnliches Medium". LPs waren "kleine Kunstwerke", mit tollen Covern, warmen und angenehmem Klang. Sie wurden "gesammelt, gehegt und gepflegt". Heute: iPod und iTunes.

Das grösste Problem des Kindle ist ertsmal sein unglaublich unattraktives Design. Deutlich ansprechender sind Produkte wie z.B. das Cybook von Bookeen, hinter dem aber leider nicht die Marktmacht von Amazon steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kein Flimmern, kein Blenden, keine Kontrastprobleme, keinen Ärger mit dem Saft.&#8221;</p>
<p>Ich habe noch nie selbst einen Reader auf eInk-Basis in der Hand gehalten, aber laut allen Berichten ist es genau der Vorteil der eInk-Technologie, dass genau diese Punkte bei diesen Displays keine oder zumindest eine untergeordnete Rolle spielen.</p>
<p>Der USP der eBooks kann mehrerlei sein: 1. die Tatsache, dass man auf weniger Raum als der, den ein Taschenbuch verbraucht, dutzende, gar hunderte Bücher mit sich führen kann, 2. dass man bei den eInk-Geräten zuhause ein Buch kaufen und ohne Versandwartezeit oder gar das Haus zu verlassen gleich zu lesen beginnen kann, bei den Geräten mit WLAN-Möglichkeit sogar z.B. bei Starbucks oder im Hotel, 3. dass (hoffentlich) Bücher in der elektronischen Variante preislich günstiger als die gedruckte Ausgabe sind. Allerdings ist der Preis für die eBook-Hardware eigentlich noch viel zu hoch, um die auszugleichen. Andererseits sind auch die iPods für das, was sie bieten, viel zu teuer, und trotzdem:</p>
<p>Auch die LP war &#8220;ein sinnliches Medium&#8221;. LPs waren &#8220;kleine Kunstwerke&#8221;, mit tollen Covern, warmen und angenehmem Klang. Sie wurden &#8220;gesammelt, gehegt und gepflegt&#8221;. Heute: iPod und iTunes.</p>
<p>Das grösste Problem des Kindle ist ertsmal sein unglaublich unattraktives Design. Deutlich ansprechender sind Produkte wie z.B. das Cybook von Bookeen, hinter dem aber leider nicht die Marktmacht von Amazon steht.</p>
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