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	<title>Kommentare zu: Wo bleibt der Lektor?</title>
	<link>http://stockpunkt.com/2007/11/26/wo-bleibt-der-lektor/</link>
	<description>Wolfgang Stock über Medien, Menschen und Mäuse</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:03:14 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bear</title>
		<link>http://stockpunkt.com/2007/11/26/wo-bleibt-der-lektor/#comment-6</link>
		<author>Bear</author>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 07:45:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://stockpunkt.com/2007/11/26/wo-bleibt-der-lektor/#comment-6</guid>
		<description>Hat das aber nicht auch sehr viel mit dem fatalen, vermeintlichen "Zwang" zur Überproduktion zu tun? Immer mehr Bücher pro Halbjahr , die in immer kürzerer Zeit fertiggestellt werden müssen? Da müssen wir uns gerade auf der Verlagsseite noch wesentlich mehr an die eigenen Nase fassen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat das aber nicht auch sehr viel mit dem fatalen, vermeintlichen &#8220;Zwang&#8221; zur Überproduktion zu tun? Immer mehr Bücher pro Halbjahr , die in immer kürzerer Zeit fertiggestellt werden müssen? Da müssen wir uns gerade auf der Verlagsseite noch wesentlich mehr an die eigenen Nase fassen&#8230;</p>
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		<title>Von: VH</title>
		<link>http://stockpunkt.com/2007/11/26/wo-bleibt-der-lektor/#comment-5</link>
		<author>VH</author>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:25:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://stockpunkt.com/2007/11/26/wo-bleibt-der-lektor/#comment-5</guid>
		<description>Nicht nur auf dem Buchmarkt ist das Realität, auch auf dem Markt der Zeitungen: Gelegentlich lese ich eine sehr günstige Tageszeitung im Tabloid-Format, deren Redaktionsschluss sehr spät angesetzt ist. Was der Aktualität zu Gute kommt, schadet der Qualität: Auf fast jeder Seite stolpert der aufmerksame Leser über Rechtschreibfehler und inkorrekte Silbentrennungen. Das behindert nicht nur den Lesefluss, sondern ärgert den Leser spätestens auf der dritten Seite so maßlos, dass er die eigentliche Nachricht nicht mehr verinnerlicht - und schließlich doch wieder zu einer Zeitung greift, die zwar teurer und im "nicht-U-Bahn-freundlichen"-Format erscheint, jedoch mit Qualität überzeugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur auf dem Buchmarkt ist das Realität, auch auf dem Markt der Zeitungen: Gelegentlich lese ich eine sehr günstige Tageszeitung im Tabloid-Format, deren Redaktionsschluss sehr spät angesetzt ist. Was der Aktualität zu Gute kommt, schadet der Qualität: Auf fast jeder Seite stolpert der aufmerksame Leser über Rechtschreibfehler und inkorrekte Silbentrennungen. Das behindert nicht nur den Lesefluss, sondern ärgert den Leser spätestens auf der dritten Seite so maßlos, dass er die eigentliche Nachricht nicht mehr verinnerlicht - und schließlich doch wieder zu einer Zeitung greift, die zwar teurer und im &#8220;nicht-U-Bahn-freundlichen&#8221;-Format erscheint, jedoch mit Qualität überzeugt.</p>
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