Herr K.
März 13th, 2010Dem Herrn Keuner begegnete ein Mann, den er lange nicht gesehen hatte. “Sie haben sich gar nicht verändert” begrüßte ihn der Mann. “Oh!”, sagte Herr Keuner und Read the rest of this entry »
Dem Herrn Keuner begegnete ein Mann, den er lange nicht gesehen hatte. “Sie haben sich gar nicht verändert” begrüßte ihn der Mann. “Oh!”, sagte Herr Keuner und Read the rest of this entry »
Von meinen ehemaligen Studien- oder Arbeitskollegen ist Michael Kerkloh derjenige, der es beruflich am weitesten gebracht hat.
Hauptgeschäftsführer des Münchner Flughafens. Chef des zweitgrößten Airports Deutschlands, in Europa die Nummer 7. Gut 35 Millionen Passagiere pro Jahr. Das nenne ich eine Erfolgsstory.
Dabei war das Erdinger Moos bei den Münchnern zunächst umstritten. Als ich das erste Mal den neuen Flughafen anflog, sah ich, dass erboste Bauern mit ihren Treckern ein riesiges NO in die angrenzenden Getreidefelder eingeschnitten hatten.
Doch die Proteste stellten sich als Read the rest of this entry »
First manage yourself Read the rest of this entry »
Damit wir uns nicht missverstehen: Ich finde Apples neuen Tablet-Computer einsame Spitze. Revolutionär. Dieser Mix aus iPhone und Laptop wird die Welt verändern.
Und ich werde mir das iPad sofort kaufen. Mit Begeisterung. Die Vision dieses Produktes mag ich, sie entspricht meiner Lebenswirklichkeit: mobil, überall, jederzeit.
Das Ding wird den Medienkonsum verändern: Nachrichten, Filme, Bücher, Zeitschriften - alles sofort auf Knopfdruck, schnell, unkompliziert. Einfach großartig!
Als Verleger von Zeitschriften jedoch plagt mich der Alptraum. Wenn manche Kollegen meinen, hier komme die Rettung des Verlegens, dann könnte sich dies als Trugschluss herausstellen. Vielleicht kommt hier der Tod des Verlegens. Des traditionellen Verlegers jedenfalls mit Sicherheit.
Denn im Unterschied zum klassischen Abomodell sehe ich für Verlage einige fürchterliche Gefahren:
1. Der Verleger gibt Read the rest of this entry »
Unsere humanistisch geprägten Vorfahren wußten wahrscheinlich wie die fünf Geschwister von Gottvater Zeus hießen und vermochten aus dem Stand wohl auch alle Strophen von Schillers Bürgschaft zu rezitieren. Die Frage ist nur: Read the rest of this entry »
Pumpernickel. Mag sein, nicht unbedingt ein schönes deutsches Wort, zumindest aber ein seltsames. Als Pumpernickel bezeichnet man ein schweres Schwarzbrot aus dem Westfälischen.
Auch ist Pumpernickel in den internationalen Sprachgebrauch übergegangen und darüber hinaus Read the rest of this entry »
Management by sausage: Alles ist Wurscht und Read the rest of this entry »

Die sympathischen Spiele von Vancouver gehen so langsam ihrem Ende zu. Und vielleicht wird man in 8 Jahren eine ähnlich ungezwungene und heitere Olympiade in bayerischen Gefilden feiern können.
Denn der Großraum München bewirbt sich um die olympischen Winterspiele im Jahre 2018. Eine alpine Infrastruktur steht und funktioniert. Nun wird für München 2018 kräftig getrommelt.
Toll, MUC 2018, das wird ein Fest! Die Pläne liegen Read the rest of this entry »
Eine Nachricht lässt in diesen Tagen aufhorchen: Das Brüsseler Forschungsinstitut CEPS hat ausgerechnet, dass in 20 Jahren Polen in der Wirtschaftsleistung pro Kopf, und damit im Wohlstand, Deutschland überholt haben wird. Das Deutschland von heute sei satt, träge und behäbig geworden.
Nun wundert man sich, dass eine solch alarmierende Meldung hierzulande nicht diskutiert wird. Man mag dies als mentales Indiz abtun für ein Land, in dem leidenschaftlich gestritten wird, wie Wohlstand verteilt werden soll, nicht aber darüber, wie Wohlstand erschaffen werden kann.
Kaum ein Land, das so wenig wirtschaftliche Dynamik zeigt wie Deutschland. Mit etwas Glück wird das Bruttosozialprodukt in naher Zukunft um vielleicht Read the rest of this entry »
Die Schraube ist in ihrer Naivität vollendet. Sie hält die Read the rest of this entry »